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Geschrieben von Sjoeii
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Thursday, 16. July 2009 |
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In dem Verfahren mit Präzedenz-Charakter entschied das 9. US-Bundesgericht nun, dass Kaspersky Lab der Immunität entsprechend dem „Communications Decency Act“ unterliegt. Das Gericht wies die Klage des Unternehmens Zango ab, dass Kaspersky-Software bei den Zango-Kunden die Anwendung von herunterladbaren Programmen behindert.
Laut diesem Gerichtsurteil kann Kaspersky Lab nicht für die Produktion und Verteilung technischer Mittel haftbar gemacht werden, die die Software von Zango daran hinderte, Zugang zu einzelnen Rechnern zu erlangen. Kaspersky Lab stuft die Software von Zango als Malware (Spyware) ein und blockiert das Herunterladen der Software.
http://www.kaspersky.com/de/news?id=207566212
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 16. July 2009 )
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Geschrieben von Sjoeii
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Thursday, 16. July 2009 |
Kaspersky Anti-Spam 3.0 gewinnt beim großen Vergleichstest der britischen Sicherheits-Zeitschrift Virus Bulletin den Platin-Award. Getestet wurden insgesamt neun Anti-Spam-Lösungen. Dabei erzielte das Kaspersky-Produkt eine False-Positive-Rate von nahezu null: Lediglich eine E-Mail von insgesamt über 2.000 wurde fälschlicherweise als Spam erkannt. Kaspersky Anti-Spam 3.0 schützt Mail-Systeme von Unternehmen und Internet-Providern vor unerwünschten Massen-Mails.
„Da wir stark auf den Bereich Spam-Kontrolle setzen, überprüfen wir ständig unsere Anti-Spam-Technologien“, so Andrey Nikishin, Leiter der Content-Filtering-Abteilung bei Kaspersk Lab. „Die Auszeichnung von Virus Bulletin bestätigt die Qualität und Effizienz unserer Anti-Spam-Technologien“.
Die vollständige Meldung kann unter www.kaspersky.com/news in Englisch eingesehen werden. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 16. July 2009 )
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Geschrieben von Sjoeii
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Thursday, 16. July 2009 |
Kaspersky Lab lädt vom 21. bis zum 22. November dieses Jahres Schüler und Studenten zu einer Konferenz mit dem Titel „IT Security for the Next Generation“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Absolventen von Universitäten, höherer Bildungseinrichtungen und Schulen, die sich für das Thema IT-Sicherheit interessieren. Die Konferenz bietet Studenten und Schülern, IT-Sicherheitsexperten, Wissenschaftlern und Forschern interessante Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Cybercrime. Veranstaltungsort ist die University of East London, die Anmeldefrist läuft bis 15. September. „Mit dieser Konferenz wollen wir jungen IT-Spezialisten weltweit eine Plattform bieten, die es ihnen ermöglicht, ihre bereits vorhandenen Ideen weiter zu entwickeln und vor allem unter einander auszutauschen“ so Axel Diekmann, Managing Director Kaspersky Lab Central Europe.
Die Teilnahmebedingungen, das Anmeldeformular sowie weitere Details zur Konferenz sind unter http://www.kaspersky.com/events verfügbar. Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 16. July 2009 )
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Wednesday, 1. July 2009 |
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Kaspersky Lab hat erneut eine seiner Technologien erfolgreich in den USA patentieren lassen. Sie erkennt und löscht erkannte Malware und entfernt jegliche Spuren, die der Schadcode auf dem PC hinterlassen hat. Das patentierte System kumuliert automatisch Statistiken von Programmen und deren Aktivitäten. Die Informationen werden dabei aus Event-Logs, System-Scans und Aufzeichnungen über gesperrte Files gebildet. So können Malware identifiziert und Skripts zum Löschen der gefundenen Bedrohungen automatisch generiert werden. Im Ergebnis liefert die Technologie eine detaillierte Analyse des Systems und ist damit das richtige Handwerkszeug im Kampf gegen immer raffinierter werdende Bedrohungen.
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Wednesday, 1. July 2009 |
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Passend zur Sommerzeit präsentiert Kaspersky Lab eine Analyse seines Virus-Analysten Christian Funk mit dem Titel „Sommerzeit – drahtlose Zeit“. Der Artikel befasst sich mit den Gefahren der WLAN-Nutzung sowie UMTS als möglicher Alternative beim drahtlosen Internetzugang.
Immer mehr Anwender nutzen vermehrt Wi-Fi-Spots, um online zu gehen – vor allem in der Urlaubszeit. Neben den Vorteilen wie erhöhter Flexibilität, birgt drahtloses Surfen aber auch etliche Gefahren. Vor allem der Diebstahl vertraulicher Informationen steht ganz oben auf der Liste der Cyberkriminellen. Nach Aussage von Christian Funk sind Wi-Fi-Netzwerke durch so genannte Man-in-the-Middle-Angriffe verwundbar. Dabei hacken Cyberkriminelle den Kommunikationskanal und verschaffen sich Zugang zu allen dort übermittelten Informationen. Derartige Attacken zielen auf Logins und Passwörter, Kreditkarteninformationen oder andere vertrauliche Informationen ab.
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Wednesday, 1. July 2009 |
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Der russische IT-Sicherheitsspezialist Eugene Kaspersky äußerte sich in einem Interview kürzlich zu grundsätzlichen Fragen der IT-Sicherheit. Dabei begrüßte er jüngste staatliche Initiativen zur IT-Sicherheit und auch zur Führung des Cyber-War.
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Geschrieben von Sjoeii
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Friday, 8. May 2009 |
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Die
jüngste Generation von Kaspersky Mobile Security enthält eine Vielfalt
an neuen Sicherheits-Features für Smartphones. Der Cybercrime-Experte
Kaspersky Lab bietet mit seiner Schutzlösung Anwendern jetzt die
Möglichkeit, den Inhalt ihres Mobiltelefons zu verschlüsseln, ihr Gerät
von extern zu sperren und in Notfällen vertrauliche Daten komplett zu
löschen. Zudem lässt sich das Gerät bei Verlust oder Diebstahl über GPS
orten. Mittels des Partner-Programms „Kaspersky Mobile Security
On-Board“ schützen Mobilfunk-Anbieter und Channel-Partner ihre Kunden
optimal vor Gefahren.
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Tuesday, 5. May 2009 |
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Der Mitbegründer, CEO und Leiter der Forschungsabteilung des russischen Sicherheitssoftware-Unternehmens Kaspersky Lab, Eugene Kaspersky, wird für seine Verdienste auf dem Gebiet der IT-Sicherheit mit dem Staatspreis
der russischen Föderation im Bereich "Wissenschaft und Technologie"
ausgezeichnet. Der Staatspreis ist mit 5 Millionen Rubel (derzeit rund
115.000 Euro) dotiert und gilt als höchste russische Auszeichnung für
Einzelpersone
Pro Jahr werden insgesamt sieben Staatspreise in den
Kategorien "Wissenschaft und Technologie" (3 Preisträger), "Literatur
und Kunst" (ebenfalls 3 Preisträger) und "Humanitäre Arbeit" (1
Preisträger) verliehen. Russlands Staatspräsident Dmitry Medvedev wird die Preise am 12. Juni im Kreml überreichen.
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