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Virenschutz im Test: Vier Suiten fallen durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Monday, 23. August 2010

Top schneiden dagegen die Produkte von Kaspersky, Panda und Symantec ab. Um den Test so praxisrelevant wie möglich zu gestalten, wurden die 19 ...

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Letzte Aktualisierung ( Monday, 23. August 2010 )
 
"Ein Kollaps des Internet ist möglich" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Saturday, 20. March 2010

Hacker sind in der Lage das komplette Internet lahm zu legen, sagt Eugene Kaspersky, Chef der gleichnamigen IT-Sicherheitsfirma. Zudem attackieren sie immer öfter Smartphones, Sicherheitsprogramme für das iPhone darf Kaspersky aber nicht anbieten.

http://www.wiwo.de/technik-wissen/ein-kollaps-des-internet-ist-moeglich-425454/

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 20. March 2010 )
 
Kaspersky fordert Einführung von Internet-Pässen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Saturday, 31. October 2009
Das Hauptproblem der Kriminalität im Internet sei auf die fehlende oder unzuverlässige Identifizierung der Anwender zurückzuführen, sagte Eugene Kaspersky, CEO des gleichnamigen Antivirenherstellers in einem interview. Das Internet sei ursprünglich für einen kleinen, nicht-öffentlichen Kreis von US-Wissenschaftlern und Militärs entworfen worden. Nach seiner Meinung ist es ein Fehler gewesen, es so der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Die bisherige Identifizierbarkeit der Anwender auf Basis der IP-Adresse sei nicht ausreichend, da sie sich leicht umgehen ließe, etwa durch Nutzung von Internet-Cafes, Missbrauch offener WLAN-Access-Points oder kompromittierter PCs. Wenn er die Architektur des Internets ändern könne, würde er Internet-Pässe, eine Internet-Polizei und ein internationales Abkommen zur Befolgung von Internet-Sicherheitsstandards verwirklichen. Ländern, die dem Abkommen nicht beiträten, würden nach Kasperskys Fantasie vom Netz abgeschnitten werden.

Im August 2009 hatten nach Angaben der Rheinischen Post CDU-Politiker ebenfalls eine Internet-Polizei gefordert. In diesem Zuge habe man auch über einen Internet-Ausweis nachgedacht, mit dem Nutzer identifiziert und zurückverfolgt werden könnten. Es solle dabei aber nicht um die Einführung einer Zensurbehörde gehen. Allerdings hatte das Bundesinnenministerium umgehend dementiert: Man wisse nichts von einem Vorhaben der Bundesregierung, Netzbürger identifizieren und ihren Online-Aktivitäten besser auf die Spur kommen zu wollen. "Pläne zu einem Internet-Ausweis mit der Möglichkeit der Rückverfolgung" lägen im federführenden Innenministerium nicht vor, betonte eine Ministeriumssprecherin
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 31. October 2009 )
 
Krab Krawler findet Malware in Twitter-Links PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Saturday, 31. October 2009
Malware-Verbreiter und Spammer lieben die URL-Kürzer und Twitter. Ein neues Tool von Kaspersky prüft nun einen Großteil der Twitter-Links automatisch auf Malware.
Die neue Technologie nennt Kaspersky den „Krab Krawler“. Die Software läuft direkt bei Kaspersky und hat nur eine Aufgabe: Links in Twitter prüfen. Seit der Krab Krawler im August 2009 aktiv wurde hat er bislang etwa 30 Millionen URLs gescannt. Viele davon wurden durch URL-Kürzer wie bit.ly oder is.gd verkürzt und verschleiern so das eigentliche Ziel. Laut Kaspersky führt etwa eine in 500 URLs zu Schadcode. Das klingt zunächst wenig, allerdings werden auf Twitter täglich bis zu 500 000 URLs gepostet.
Lupe
Statistik: Diese Malware-Typen wurden am häufigsten in Twitter-Links entdeckt. (Quelle: Kaspersky)
Statistik: Diese Malware-Typen wurden am häufigsten in Twitter-Links entdeckt. (Quelle: Kaspersky)
Und der Krab Krawler wird bei seiner Suche durchaus fündig. Rund 30 Prozent der entdeckten Malware lässt sich der Familie des Trojan-Clicker. HTMLiFrame zuordnen. Dieser Trojaner öffnet im Hintergrund weiter Links, ohne dass der Nutzer dies mitbekommt. Über diese Links werden dann weitere Angriffe auf den Rechner gestartet.
Zwar nutzt Twitter inzwischen bereits die Safe Browsing API von Google, um die Nutzer von Google Chrome und Firefox vor gefährlichen Links zu warnen. Allerdings greift diese nur beim URL-Kürzer bit.ly, andere Dienste werden nicht gescannt. Erkennt der Krab Krawler eine verdächtige URL, wird diese an Kaspersky zurück gemeldet, in eine Definition umgewandelt und an die Nutzer mit dem nächsten Update übertragen. Laut Kaspersky dauert es zwischen zwei und zwölf Stunden, bis die Informationen an die User übertragen werden. Die IT-Sicherheitsfirma will den Krab Krawler künftig auch in anderen sozialen Netzwerken nutzen. (mja)
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 31. October 2009 )
 
Internetfallen: "Fette Beute durch unerfahrene Anwender" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Tuesday, 20. October 2009
Kaspersky Lab veröffentlich einen neuen Hintergrundartikel mit demTitel „Fallen im Internet – Fette Beute durch unerfahrene Anwender“,verfasst von Virenanalyst Christian Funk. Dabei gibt der Autor einenÜberblick über traditionelle und neue Betrugsmethoden, mit denenCyberkriminelle meist unerfahrene Internetanwender in die Falle locken.Neben Spam-E-Mails, Phishing und Scareware setzen Internetbetrügermittlerweile auf das Web 2.0, um an Daten von Internetanwendern zukommen. Egal ob Facebook, Twitter oder BitTorrent, die Kriminellenhaben ihre Methoden längst auf das Nutzungsverhalten der Userangepasst. So warnt Christian Funk davor, dass beispielsweise überFacebook Internetanwender dazu aufgefordert werden, Geld für einen sichvermeintlich in Gefahr befindlichen Freund zu überweisen. Vorsicht istauch bei verkürzten URLs, etwa TinyURL oder bit.ly. So führen zumBeispiel verkürzte Links in Twitter-Nachrichten teilweise aufmanipulierte Webseiten. Wer sich Musik, Filme oder PC-Spiele überPeer-to-Peer-Netzwerke herunter lädt, sollte ebenfalls vorsichtig sein.Denn der Download von multimedialen Dateien ist oftmals mitSchadprogrammen verbunden. Der Hintergrundartikel „Fallen im Internet –Fette Beute mit unerfahrenen Anwendern“ ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883667 verfügbar.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 20. October 2009 )
 
Internet-Anonymität muss aufhören PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Tuesday, 20. October 2009

Der Chief Executive Officer desAntiviren-Herstellers Kaspersky hat in einem Interview einige markanteAussagen zur Anonymität im Internet getroffen.

Kaspersky Antivirus ist Russlands Antiviren-Paket Nummer eins. Der ChiefExecutive Officer des Unternehmens, Eugene Kaspersky, gab ZDNetAsiajüngst ein Interview, als er an einer Interpol-Konferenz in Singapurteilnahm. Im Gespräch wurden einige klassische Punkte durchgekaut.Darunter die Konkurrenz durch Microsofts Antiviren Software oder diezunehmende Cyberkriminalität.

 


Einenbemerkenswerten Punkt brachte er jedoch an. ZDNet wollte von ihmwissen, welche drei Dinge er auf der Welt ändern würde, die in Bezugzur IT-Security stehen. Seine schlichte Antwort: Das Internetdesign.Eine sehr pauschale Antwort, so dass die Interviewerin nachbohrte, obdas alles sei. Was solle denn am Internetdesign falsch sein, wollte siewissen. Die Antwort und anschließende Richtung des Gesprächs war fasterschreckend.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 20. October 2009 )
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Kaspersky Lab sponsert Teilnahme: Studenten-Konferenz in den London Docklands PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Monday, 12. October 2009

Die University of East London lädt zusammen mit Kaspersky Lab vom 21. bis 22. November dieses Jahres Schüler und Studenten zu einer internationalen Konferenz mit dem Titel „IT Security for the Next Generation“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Studenten und Schüler von Fachschulen, die sich für das Thema IT-Sicherheit der Zukunft interessieren. Veranstaltungsort ist der Docklands Campus der University of East London, im brandneuen Stadtviertel an den Ufern der Themse. Die Konferenz bietet intensiven Informationsaustausch mit internationalen Fachprofessoren sowie Experten von Kaspersky Lab. Die Flug- und Hotelkosten übernimmt Kaspersky Lab – sofern der Bewerber eine Facharbeit (zirka 7.500 bis 8.000 Wörter – 10 Seiten A4) aus dem Themenfeld der IT-Sicherheit einreicht, und diese vom Konferenzkomitee angenommen wurde. Das Themenspektrum der Tagung ist bewusst weit gefasst und reicht von technischen IT-Security-Themen bis zu Psychologie, Ökonomie und Rechtsfragen der Cyber-Kriminalität (Teilnahmebedingungen siehe). Daher ist die Teilnahme Studenten und Fachschülern auch aus anderen Fachgebieten erwünscht. Deutscher Repräsentant der Jury ist Professor Hannes Federrath von der Universität Regensburg.

Weitere aktuelle Nachrichten über Kaspersky Lab erhalten Sie auch unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH

Auf einen Blick:

  • das Stichdatum zur Einreichung der Facharbeit ist der 15. Oktober 2009
  • Benachrichtigung über die Einladung erfolgt bis 6. November 2009
  • Termin/Ort: Wochenende vom 21. bis 22. November 2009, University of East London, Docklands Campus, London E16 2RD;
  • Letzte Aktualisierung ( Monday, 12. October 2009 )
     
    Adobe-Nutzer im Fadenkreuz der Cyberkriminellen PDF Drucken E-Mail
    Geschrieben von Sjoeii   
    Monday, 12. October 2009

    Kaspersky Lab präsentiert für den September seine zwei Top-20-Listen der häufigsten Schädlinge. Die mit Hilfe des Kaspersky Security Network (KSN) gewonnenen Daten basieren auf Rückmeldungen der Heimanwender-Programme Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security. Untersucht werden zum einen die am weitesten verbreiteten Schad- und Werbeprogramme ermittelt und zum anderen untersucht, mit welchen Schadprogrammen die Anwendercomputer am häufigsten infiziert waren.

    Die erste Hitliste zeigt die am weitesten verbreiteten Schad- und Werbeprogramme (Malware und Adware), die auf Anwendercomputern entdeckt wurden:

    Position Positionveränderung Name Die Anzahl der infizierten Computer
    1    0 Net-Worm.Win32.Kido.ih   41033  
    2    0 Virus.Win32.Sality.aa   18027  
    3    0 not-a-virus:AdWare.Win32.Boran.z   12470  
    4    Neu Net-Worm.Win32.Kido.ir   11384  
    5    -1 Trojan-Downloader.Win32.VB.eql   6433  
    6    -1 Trojan.Win32.Autoit.ci   6168  
    7    3 Virus.Win32.Induc.a   5947  
    8    -2 Virus.Win32.Virut.ce   5433  
    9    Neu P2P-Worm.Win32.Palevo.jdb   5169  
    10    -2 Net-Worm.Win32.Kido.jq   4288  
    11    Neu Worm.Win32.FlyStudio.cu   4104  
    12    -5 Worm.Win32.AutoRun.dui   4071  
    13    -4 Virus.Win32.Sality.z   4056  
    14    6 P2P-Worm.Win32.Palevo.jaj   3564  
    15    -4 Worm.Win32.Mabezat.b   2911  
    16    Neu Exploit.JS.Pdfka.ti   2823  
    17    Neu Trojan-Downloader.WMA.Wimad.y   2544  
    18    0 Trojan-Dropper.Win32.Flystud.yo   2513  
    19    Neu P2P-Worm.Win32.Palevo.jcn   2480  
    20    Neu Trojan.Win32.Refroso.bpk   2387  

    Kido alias Conficker ist also nach wie vor aktiv. Neben dem Spitzenreiter der vergangenen Monate, Kido.ih, tauchte im September auch die Variante Kido.ir auf. Unter diesem Namen werden alle autorun.inf-Dateien erkannt, die Kido bei der Verbreitung über Wechseldatenträger erstellt.

    Ein weiterer interessanter Neueinsteiger ist der Wurm Palevo. Im September tauchten gleich zwei neue Versionen dieses Schädlings in der Hitliste auf: Palevo.jdb und Palevo.jcn. Dabei verbesserte sich der Neueinsteiger des Vormonats – Palevo.jaj – von Platz 20 auf Position 14. Die starke Verbreitung der Palevo-Würmer mittels mobiler Datenträger zeigt, dass diese Verbreitungsart immer noch zu den effektivsten überhaupt gehört. Der Wurm FlyStudio.cu – auf Position 18 zu finden – verbreitet sich im Übrigen ebenfalls über Wechseldatenträger.

    Unter den Neueinsteigern im September findet sich auch eine neue Version des bereits bekannten Multimedia-Downloaders Wimad: Trojan-Downloader.WMA.Wimad.y. Im Prinzip unterscheidet sich diese Version nicht von seinen Vorgängern: Beim Start erfolgt die Aufforderung zum Download der schädlichen Datei. In diesem Fall handelt es sich um not-a-virus:AdWare.Win32.PlayMP3z.a.

    Die zweite Hitliste zeigt, mit welchen Schadprogrammen Anwender ihre PCs beim Surfen im Internet am häufigsten infiziert haben.

    Position Positionveränderung Name Anzahl der Downloadversuche
    1    0 not-a-virus:AdWare.Win32.Boran.z   17624  
    2    1 Trojan.JS.Redirector.l   16831  
    3    -1 Trojan-Downloader.HTML.IFrame.sz   6586  
    4    Neu Exploit.JS.Pdfka.ti   3834  
    5    Neu Trojan-Clicker.HTML.Agent.aq   3424  
    6    4 Trojan-Downloader.JS.Major.c   2970  
    7    -3 Trojan-Downloader.JS.Gumblar.a   2583  
    8    Neu Exploit.JS.ActiveX.as   2434  
    9    -1 Trojan-Downloader.JS.LuckySploit.q   2224  
    10    -3 Trojan-GameThief.Win32.Magania.biht   1627  
    11    Neu Exploit.JS.Agent.ams   1502  
    12    4 Trojan-Downloader.JS.IstBar.bh   1476  
    13    Neu Trojan-Downloader.JS.Psyme.gh   1419  
    14    Neu Exploit.JS.Pdfka.vn   1396  
    15    Wiedereintritt Exploit.JS.DirektShow.a   1388  
    16    -10 Exploit.JS.DirektShow.k   1286  
    17    Wiedereintritt not-a-virus:AdWare.Win32.Shopper.l   1268  
    18    Wiedereintritt not-a-virus:AdWare.Win32.Shopper.v   1247  
    19    Neu Trojan-Clicker.JS.Agent.jb   1205  
    20    Neu Exploit.JS.Sheat.f   1193  

    Wie so oft, wartet das zweite Ranking mit vielen Überraschungen auf. Schon auf den ersten Blick stechen zwei Vertreter der Familie Exploit.JS.Pdfka ins Auge: Unter diesem Namen werden JavaScript-Dateien erkannt, die in PDF-Dokumenten enthalten sind und verschiedene Sicherheitslücken in den Adobe-Produkten ausnutzen (in diesem Fall im Adobe Reader).

    Pdfka.ti nutzt eine populäre Schwachstelle aus, die schon seit zwei Jahren in der Funktion Collab.collectEmailInfo besteht (cve.mitre.org). Pdfka.vn missbraucht dagegen eine aktuellere Sicherheitslücke, und zwar in der Funktion getIcon desselben Collab-Objekts (cve.mitre.org).

    Adobe-Schwachstellen, von denen in den vergangenen Jahren sehr viele entdeckt wurden, bleiben weiterhin ein beliebte Angriffsziel für Cyberkriminelle, unabhängig von der Produktversion. Der Grund: Dadurch dass viele Anwender ihre Adobe-Produkte nicht regelmäßig aktualisieren, sind zahlreiche Angriffe auf diese Programme auch von Erfolg gekrönt. An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass Anwender ihre Programme regelmäßig aktualisieren sollten.

    Fazit: Kaspersky Lab beobachtet eine Fortsetzung der Trends, die sich schon in den vergangenen Monaten abzeichneten. Die Anzahl von Web-Paketen schädlicher Programme, die alle nur erdenklichen Sicherheitslücken in komplexen Produkten ausnutzen, steigt weiter an und eröffnet Online-Kriminellen ein weites Feld für ihre Aktivitäten. Einfache iframe-Klicker, platziert auf legalen Webseiten, fördern deren Ausbreitung. Zugriff auf diese Webseiten erhalten die Cyberbetrüger, indem sie diese mit Schadcode infizieren und so an vertrauliche Anwenderdaten gelangen.

    Länder, von denen aus die meisten Versuche gestartet wurden, um Internet-Anwender mit Schadcode zu infizieren:

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