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Internetfallen: "Fette Beute durch unerfahrene Anwender" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sjoeii   
Tuesday, 20. October 2009
Kaspersky Lab veröffentlich einen neuen Hintergrundartikel mit demTitel „Fallen im Internet – Fette Beute durch unerfahrene Anwender“,verfasst von Virenanalyst Christian Funk. Dabei gibt der Autor einenÜberblick über traditionelle und neue Betrugsmethoden, mit denenCyberkriminelle meist unerfahrene Internetanwender in die Falle locken.Neben Spam-E-Mails, Phishing und Scareware setzen Internetbetrügermittlerweile auf das Web 2.0, um an Daten von Internetanwendern zukommen. Egal ob Facebook, Twitter oder BitTorrent, die Kriminellenhaben ihre Methoden längst auf das Nutzungsverhalten der Userangepasst. So warnt Christian Funk davor, dass beispielsweise überFacebook Internetanwender dazu aufgefordert werden, Geld für einen sichvermeintlich in Gefahr befindlichen Freund zu überweisen. Vorsicht istauch bei verkürzten URLs, etwa TinyURL oder bit.ly. So führen zumBeispiel verkürzte Links in Twitter-Nachrichten teilweise aufmanipulierte Webseiten. Wer sich Musik, Filme oder PC-Spiele überPeer-to-Peer-Netzwerke herunter lädt, sollte ebenfalls vorsichtig sein.Denn der Download von multimedialen Dateien ist oftmals mitSchadprogrammen verbunden. Der Hintergrundartikel „Fallen im Internet –Fette Beute mit unerfahrenen Anwendern“ ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883667 verfügbar.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 20. October 2009 )