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Kaspersky Lab veröffentlicht Analyse |
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Geschrieben von Sjoeii
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Monday, 21. April 2008 |
Der Senior Technology
Consultant des Anti-Viren-Spezialisten, David Emm, hat eine Studie zum Thema
"Neue IT-Bedrohungen, neue Abwehrlösungen" publiziert
Der Artikel liefert zunächst einen Überblick über die Entwicklung der
IT-Bedrohungen, vom Erscheinen des ersten PC-Virus in den späten 1980er Jahren
bis hin zum Auftauchen mobiler Bedrohungen in der ersten Dekade des 21.
Jahrhunderts. Emm beschreibt anschaulich die Entwicklung der Antivirus-Lösungen
durch den Einsatz immer neuer Technologien und wie diese mit der rasanten
Entwicklung von Schadcode Schritt halten konnten.
Einen weiteren Fokus
legt der Sicherheitsexperte auf die veränderte Motivation der Virenautoren:
Wurden die ersten Viren noch von so genannten "Skript-Kiddies" aus reinem
"Cybervandalismus" entwickelt und verbreitet, so dienen moderne Schadprogramme
ausschließlich der illegalen finanziellen Bereicherung ihrer Autoren. Dieser
Wandel wird auch durch das Abflauen globaler Epidemien bestätigt, das seit dem
Jahr 2003 zu beobachten ist. Seither werden immer mehr trojanische Programme
rein auf Bestellung entwickelt, die in ein konkretes System eindringen und die
persönlichen Daten der Anwender stehlen.
Besondere Aufmerksamkeit widmet
der Autor den mobilen Bedrohungen: Seitdem im Jahr 2004 der erste Wurm für
Smartphones auftauchte, erscheinen regelmäßig neue Schadprogramme für mobile
Geräte. Innerhalb nur weniger Jahre hat diese Art der Malware eine Entwicklung
durchgemacht, für die PC-Schädlinge ganze 20 Jahre benötigten.
Fazit der
Studie: die IT-Bedrohungen haben sich in den letzten Jahren radikal verändert.
Ein effektiver Schutz ist deshalb heute für den Anwender wichtiger denn je.
Sicherheitslösungen müssen innerhalb kürzester Zeit mit mehreren hundert neuen
Bedrohungen täglich fertig werden und zudem neue und unbekannte Malware auch
ohne Kenntnis der Signatur effektiv blockieren können.
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 21. April 2008 )
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